Glaube keiner Studie, die Du nicht selbst in Auftrag gegeben hast!

Sind sie nun dafür oder eher dagegen? Die Einen sagen so, die Anderen so! Nahezu täglich werden neuen Studien und/oder Umfrageergebnisse veröffentlicht, die auf Befragungen rund um das Thema Social Media basieren. In der Quersumme halten sich Fürsprecher und Gegner von Social Media Marketing vermutlich die Waage. Nur je nachdem, wie intensiv oder marktschreierisch der jeweilige Initiator oder Auftraggeber seine Hightlights promotet, erfährt dann das jeweilige Ergebnis eine stärkere Wahrnehmung.

KOMMUNIQATIONZ-Geschäftsführer Thomas Zankl hat sich aktuell dieses Themas mal angenommen und überprüft, ob sich daraus letztendlich für den Unternehmer trotzdem eine finale Entscheidung pro oder contra Social Media ableiten lässt!

Veröffentlicht im Fachmagazin experten Report 6/2012: SMM-Studien

Corporate Resourcing eigener Social Media und Ad Experience

Kürzlich haben wir über sinnvolle und konsequente Social Media-Nutzung diskutiert und dabei hat unser Kollege und IT-Profi Harald Müller-Delius mal so richtig vom Leder gezogen. So könnte das also klingen, wenn man in der Zeitepoche der Digital Natives Fachkompetenz vermitteln will/muss:

“Channel Injection von Enterprise Cores in Zeiten von Social Media Operation
Aim Case jeder Social Media Uses sollte klar sein: User Harvesting via Content Targeting. Dabei spielt hauptsächlich die Corporate Know-how Syndication eine tragende Rolle. Vielerorts sind die Brainheros nicht bereit oder committed, das Experience Safty content- und timeäquivalent zu posten. Dies liegt nicht nur an nondiscribed Com Channels und deren Safety Rules, sondern auch teilweise an deren non-geeked Approach. Mangelnde Channel UI und Non User Needs verstärken den Trend.
Soweit aber klar: ohne Concentrated Editoring kein Know-how Compressing und channelgerechtes Content Conditioning.

Ist das seitens des SM-Installments corporate-integrated, ist die einzige verbleibende Variable die Crowd Density! Webcrafty UI und Functions sind hierbei eher Second Needs. Die Viral Efficiency ist dabei das Maß der User Penetration und Ad Maximization: ein Faktor größer eins löst den begehrten Amount Torrent aus. Meßbar macht dies der sogenannte Click By Pass via Social Tracking – bei ausreichender Mass Reach durchaus ein geeigneter Indikator zum Social Controlling.

Aber Vorsicht:
Das trendige und viel beworbene payed Ad Click Farming wird mittels Fraud Monitoring von den meisten Search Robots per IP Retracking erkannt und kann zu weitreichendem Content Banning und Community Enviousness führen – wie aktuelle Beispiele belegen.

So einfach die Social Media Rules auch klingen mögen: Corporate Ad Restorming ist ein Set von Parametern, das fein justiert sein will und Continous Doing benötigt – natürlich Social Media Solvency vorausgesetzt.”

Alles klar soweit? Falls Nein, die Kurzübersetzung kann jederzeit bei uns unter iq@kommuniqationz.de angefordert werden. Wenn ja, für Ihre Anfragen hierzu stehen wir gerne bereit.

Ab wann gehört eigentlich Software zum “alten Eisen”?

Es ist soweit! Wieder einmal “erfreut” uns ein in unserer Branche nicht unbedeutender Software-Anbieter mit einem natürlich kostenpflichtigen Upgrade für dessen Programme. Prinzipiell ist daran ja auch nichts auszusetzen! Im Gegenteil, es ist ja durchaus begrüßenswert und sinnvoll, wenn Software stetig weiterentwickelt wird. Allerdings geschieht dies dem Zeitgeist entsprechend auch immer rasanter. Hat man früher noch nach zwei Jahren geradezu sehnsüchtig das neue Update herbeigesehnt und sich darauf gefreut neue Features kennenzulernen, wird man jetzt eher jährlich – Tendenz fallend – damit konfrontiert.

Wäre ja alles noch nicht so schlimm, könnte man selbst entscheiden, ob man sich dieses erneute Upgrade leisten will oder nicht. Früher hat man schließlich auch ganz gerne mal eine Version übersprungen. Weil diese von Haus aus nicht ausgereift war bzw. um abzuwarten, ob sich Neuerungen wirklich lohnen oder bis die Anfangskrankheiten abgestellt waren. Und finanziell betrachtet, hatte man so auch die Chance, dass sich die Investition in neue Programme in zwei oder mehr Jahren wieder amortisiert.

Durch neue Preismodelle führender Anbieter ist das allerdings nicht mehr möglich. Wird nicht regelmäßig upgegradet, bleibt einem nichts anderes, als dann komplett neue Voll-Lizenzen der Software zum vollen Preis zu erwerben. Nun könnte man natürlich Berechnungen anstellen, welche Variante wirtschaftlicher ist? Regelmäßige Upgrades oder alle paar Jahre eine Vollversion? Wenn diese Rechnung nicht durch die “Unbekannte” Kunde erschwert würde.

Denn hier herrscht einerseits natürlich die Erwartung, dass eine moderne Agentur immer mit den neuesten Programmen ausgestattet ist. Andererseits verwenden aber auch immer mehr Kunden die gleiche Software, um hier und da selbst aktiv werden zu können. Das Verzwickte daran ist nun, dass die aktuellsten Programme in der Regel nicht mehr abwärtskompatibel sind, also nicht mehr in die älteren Formate “heruntergespeichert” werden kann. Oder auch, dass etliche Gimmicks, Aktionen, Filter etc. in den älteren Versionen nicht möglich sind – wie beispielsweise bei einer bekannten Präsentationssoftware, welche beim Kunden aber noch im Einsatz ist. Ein Damokles-Schwert mit zwei scharfen Seiten. Einmal vom Softwarehersteller geschärft und einmal vom Kunden.

Deshalb meine Frage: Ab wann gilt eine Software eigentlich als so alt, dass man diese nicht mehr weiter verfügbar zu halten braucht? Nach einem Jahr? Nach zwei Jahren? Nach dem ersten erhältlichen Update?

Jetzt bin ich gespannt auf Ihre Meinungen.

Wirkliche Spezialisten oder die “eierlegende Wollmilchsau mit Flugerfahrung”?

Beim Lesen unzähliger Fachzeitschriften ist mir in letzter Zeit bei den Stellenanzeigen ein eigenartiger Trend aufgefallen. Während früher gezielt nach echten Spezialisten für einzelne Fachbereiche gesucht wurde, z. B. Kommunikations-Design oder Web-Design, Presseprofi oder Texter, wird heute eher der absolute Alleskönner gesucht.

Ein Grafiker oder Mediendesigner sollte alle gängigen Grafikprogramme der CS-Suite beherrschen und zusätzlich noch CSS-Programmierung, Flash, Video-Cut-Programme sowie “After Effects” und bestensfalls auch noch 3D-Programme kennen und vor allem können. Der Marketier wiederum sollte das abgeschlossene Hochschulstudium mitbringen, mehrere Sprachen fließend sprechen, konzeptionsstark strategisch planen, idealerweise in mehrjähriger Berufserfahrung ebenfalls die notwendigen Kenntnisse der oben genannten Programme erworben haben und und die selbst kreativ gestalterisch umgesetzten Kampagnen mit technischem Verständnis organisationsstark und flexibel präsentieren.

Was ist Ihre Meinung hierzu? Arbeiten Sie lieber mit Spezialisten oder mit jemanden der von allen ein bisschen Ahnung hat?

Willkommen – Bienvenue – Welcome

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Ein herzliches Grüß Gott und Servus zum Start des neuen Agentur-Blogs der Münchener B2B-Werbeagentur KOMMUNIQATIONZ.

In Fortführung und als Ergänzung unserer gedruckten HOUSEpost werden wir künftig auch auf diesem Wege Wissenswertes, Wichtiges, Kurioses, Spannendes und natürlich auch Witziges rund um unser Tagesgeschäft vermelden. Aber Vorsicht: Es wird auf keinen Fall immer alles bierernst sein! 😉

Damit wir und Sie aber nicht bei Null anfangen müssen, haben wir bereits ein paar Informationen von und über uns hinterlegt. Werfen Sie doch einfach mal einen Blick auf unsere HOUSEpost oder auch den ein oder anderen Fachartikel der letzten Jahre.

An dieser Stelle allen künftigen Lesern und Freunden jetzt schon mal vielen Dank für Ihr Interesse. Und selbstverständlich greifen wir natürlich auch jederzeit gerne Ihre Impulse und Anregungen auf!

In diesem Sinne Ihnen und uns eine gute Zeit!

PS: Mal sehen, was uns dann in Zukunft alles selbst so einfällt oder auch bei anderen auffällt? Auf welche Themen wir verweisen oder welche Artikel vielleicht auch mal “abschreiben”, weil wir diese so gut finden? 🙂

HOUSEpost 4/2012

Die gehaltvolle Doppelnummer zum Jahresbeginn. Multisensorisches Marketing, QR-Codes, Gamification und viele weitere Themen, um der grassierenden Werbeverweigerung sinnvoll und effektiv zu begegnen. Daneben “Mit elf einfachen Tipps zum perfekten Werbevideo”, formuliert vom Agenturfachmann Harald Müller-Delius. Hier geht´s zur Ausgabe: HOUSEpost 4.5.12

Die IAA 2011 – ein voller Erfolg

Die Messe der Superlative! Die 64. Internationale Automobil Ausstellung und deren Motto “Zukunft serienmäßig” beleuchtet von KOMMUNIQATIONZ-Geschäftsführer Thomas Zankl, erneut für das experten-netzwerk in Frankfurt unterwegs! 

Veröffentlicht im Fachmagazin experten Report 4/2011: IAA 2011

100 % EMOTION 0 % EMISSION

Fahrrad fahren war gestern, eRockit ist heute! Artikel von Thomas Zankl für die experten-netzwerk GmbH über ein High-Tech-Fortbewegungsmittel, das derzeit noch einzigartig ist: Bedienung wie ein Fahrrad, emissionsfreie Fahrleistung wie ein Motorrad. 

Veröffentlicht im Fachmagazin experten Report 2/2011: eRockit

HOUSEpost 3/2011

HOUSEpost 

“Heute schon gedownloadet?” und andere Anforderungen an die “denglische” Sprache im Re-lies 3.11 der HOUSEpost. Außerdem: “Der Hidden Champion von heute kann schnell der Verlierer von morgen sein. Oder der Gewinner.” – ein spannendes Interview mit dem Werbeprofi Bernhard Fink, Geschäftsführer Beratung der KOMMUNIQATIONZ GmbH. Hier geht´s zur Ausgabe: HOUSEpost 3.11.